SpielFeld M2 auf dem Hoepfner-Areal

Inmitten des Hoepfner-Areals entsteht mittlerweile im fünften Projektjahr eine grüne Oase, ein Experimentierfeld, ein Statement gegen den Klimawandel: Ein Garten für selbst angebautes Gemüse, Hochbeete, Hopfenanbau und Hängematten; ein erfrischender Treffpunkt für kreativen Austausch und künstlerisches Handeln. Und das alles mitten in der Stadt und offen für alle!

Vogelhäuser bauen

Die Aktion wurde von BadenTV für die Sendung "Bauen & Wohnen" filmisch begleitet. Schau' dir das Video auf YouTube an.

Ein zufriedenes Bauteam zeigt die fertige Halbhöhle für Rotkehlchen. Und auch die Bruthöhle für Meisen ist ein bewundernswertes Traumhaus geworden.

Gruppenfoto von zwei Erwachsenen und einem Kind, die in die Kamera lächeln. Das Kind hält die fertige Halbhöhle in den Händen.
© Catharina Hoepfner
Eine Person bewundert das Vogelhaus, das eine andere hoch hält, um es genau zu sehen.
© Catharina Hoepfner

Die Baupläne haben wir von der Website des Naturschutzbundes NABU:
NABU-Bauanleitung Höhlenbrüter-Kasten
NABU-Bauanleitung Halbhöhle

Schöne, betriebsame Atmosphäre — eingespielte Teams bei der Arbeit:

Eine Frau bohrt vor, während eine andere Person die Bauteile zusammenhält.
© Catharina Hoepfner
Teamwork von Vater und Sohn: Der eine zeichnet an, der andere bohrt vor.
© Catharina Hoepfner
Eine Person sägt noch ein letztes, überstehends Stück vom fertigen Vogelhaus ab.
© Catharina Hoepfner
Ein Vater und seine zwei Söhne schauen sich den Bauplan für den Meisen-Nistkasten genau an.
Bauplan studieren © Catharina Hoepfner
Eine Frau hält einen Meterstab, während ein Kind das Maß auf der Holzplatte anzeichnet.
Bauteile ausmessen © Catharina Hoepfner
Ein Kind spannt eine Holzplatte am Tisch mit der Schraubzwinge fest, um die Kanten zu schleifen.
Werkstück festspannen © Catharina Hoepfner

Nur eine kurze Ansprache mit Vorstellung der Werkzeuge und Baupläne reicht. Und los geht's!

Eine Gruppe von Erwachsenen uns Kindern steht um einen Tisch herum; im Vordergrund liegen Holzplatten zum Bauen.
© Catharina Hoepfner

Danke Garten

Auf der Suche nach den letzten Kartoffeln — sie haben das Beet schön aufgelockert. 

Zwei Personen graben mit Hacken in der Erde; auf der Wiese steht ein Töpfchen mit Kartoffeln.
Vorne verschiedene Gartenwerkzeuge, hinten das gelockerte Beet mit Brettern als Umrandung.

Die Bretter der alten Erdbeerpyramide werden Beetumrandung und Habitat: Wir haben Pilze, Asseln, Würmer, Tausendfüßler und viele mehr entdeckt.

Eine Frau und ein Kind arbeiten am Beet und stecken Wintersteckzwiebeln in die Erde.

Frisch eingesät und gesteckt: Feldsalat und gelbe Wintersteckzwiebeln.

In der Gartenhütte sind alle Geräte ordentlich in Regalen verstaut.
Und nebenbei haben wir noch für Ordnung in der Gartenhütte gesorgt.
Auf einem Tische liegen zwei offene Eierkartons, in denen frisch geformte Saatgutbälle liegen.

Saatgutbälle & Honig

Da wir ständig die Hände im Bällchen-Teig hatten, gibt's nur ein Schlussbild einiger kugelrunder Geschenke an liebe Menschen und urbane Brachen.

Bankbau DIY

Viel gebaut, wenig fotografiert. Hier also eine der zwei fertigen Gartenbänke:

Im Hintergrund schaufelt eine Person Komposterde aus einer Kompostmiete in die Schubkarre, vorne schneidet ein Mädchen Blätter von einem Ast.

Beete und Kompost

Bei unserer Aktion am 11. April sind die Beetvorbereitungen etwas in den Hintergrund gerückt...

Im Vordergrund stand die möglichst schnelle Umpflanzung von fünf Obstbäumen, die im zweiten Standjahr leider unvorhergesehen einer Baustelle weichen mussten.

Im Hintergrund hockt eine Person am Beetrand und jätet Unkraut, im Vordergrund pflanzen zwei Personen einen großen Apfelbaum ein.

Wir haben aber noch passende Plätze im vorderen Waldgarten-Bereich gefunden.

Und dem Birnbaum hat der Umzug in besseren Boden sogar gut getan:

Eine Person gräbt einen Birnbaum an einer Stelle aus.
An einer anderen Stelle pflanzt die Person den Birnbaum mit einem Kind zusammen wieder ein.

Nach der Einweihung des neuen Banners am Mehrgenerationenhaus versammelten sich alle auf dem SpielFeld M2. Der Gemeinschaftsgarten ist zurzeit wegen der naheliegenden Baustellen etwas versteckt, aber nichts desto trotz am aufblühen.

Zwei Frauen zeigen der Gruppe den Baumschnitt.
Ein nach innen wachsender Ast wird abgeschnitten.
Zwei Frauen zeigen der Gruppe das Binden von Ästen.
Durch das runterbinden wird ein Ast "beruhigt" und trägt so mehr Früchte.

Die vordersten beiden Buschbäume — ein Apfel und eine Birne — sind beim Baumschnittkurs die Hauptakteure.

Ein Junge schneidet einen Ast ab, während seine Familie gespannt und freudig zuschaut.

Das neue Gartenjahr beginnt!

Freue dich auf diese besonderen Feierabende, an denen du an der frischen Luft entspannt tätig sein kannst:

Der Flyer mit allen Terminen und Beschreibungen der Aktionen zum After-Work-Gardening 2025 auf dem Hoepfner-Areal.
Auf dem Cover des Flyer zum After-Work-Gardening 2025 sieht man Hände von jungen und älteren Menschen, die verschiedene Gegenstände mit Gartenbezug halten, z.B. einen Spaten, ein Ahornblatt oder Kürbissamen.

Weitere Einblicke gibt es in der Bildergalerie zum Projekt:
hoepfner-stiftung.org/bildergalerie-spielfeldm2

Projekt im Auftrag der Hoepfner Stiftung mit freundlicher Unterstützung von Hoepfner Bräu.