Mitmachen

Hier findet ihr einen Überblick über unsere aktuellen Aktionen und Workshops. Schaut einfach mal rein, vielleicht ist etwas für euch dabei!

Aktuell

Kreative Ferienwerkstatt für 8- bis 10-Jährige

Sei ein Frosch!

03.03.2022 - 05.03.2022
08:30 - 15:00

Bist du nachtaktiv und hast braungescheckte Federn wie ein Kauz? Oder bleibst du unentdeckt im Dickicht und tarnst dich als moosbedeckter Stein? Dann bist du Verwandlungskünstler*in!
In dieser Ferienwerkstatt kannst du aus Federn, Stoff, Holz, Heißkleber und anderen Materialien dein eigenes Kostüm meistern und dich unter deinen „Artgenossen“ im Naturkundemuseum bei einem unvergesslichen Fotoshooting in Szene setzen.

Flyer-Download
Exkursion an den Frühlingstagen der Nachhaltigkeit des ZAK

An einem Tag um den Komposthaufen

31.03.2022
14:00 - 17:00

Vom Kronenplatz aus folgen wir unserer Kompost-Bike-Route und sammeln organische Abfälle ein. Damit legen wir inmitten der Innenstadt Ost einen Komposthaufen an. Gedanklich und im Austausch führt uns unsere Exkursion zu den verschiedensten Kompostier-Methoden.

Infos und Anmeldung
Kompost-Bike: Wir sind Kompost-Beschleuniger*innen!

Abfallgeber*innen gesucht

01.04.2022

Für unser Kompost-Bike-Projekt suchen wir Gewerbetreibende aus der Innenstadt und Innenstadt-Ost, die organische Abfälle spenden möchten.

Café > Kaffeesatz / Friseursalon > Haare / Schreinerei > Sägespäne / Restaurant > Essensreste / Geschäft > Braunpappe

Mehr Infos zum Projekt

Aktivitäten

Lasst euch gerne von unseren abgeschlossenen und laufenden Aktivitäten inspirieren. Sie können Ausgangspunkt für Neues sein. Ihr könnt einen eigenen Workshop mit uns gestalten — das bieten wir an.

Bokashi selber!

Im Workshop „Bokashi selber!“ lernt ihr alles rund um das Kompostieren mit Effektiven Mikroorganismen: Eine effektive Methode, um in der Stadt eure Küchenabfälle nachhaltig zu verwerten!

Hoch die Beete

In “Hoch die Beete!” baut ihr aus vorhandenen Materialien, passende Hochbeet-Konstruktionen für euren Ort.

Schichten

In diesem mehrteiligen Workshop lernt ihr, florierende Pflanzengemeinschaften zusammenzustellen. Außerdem, wie ihr sie im Jahresverlauf ergänzt und so anordnet, dass der zur Verfügung stehende Raum optimal genutzt ist. Nebenbei erzählen wir uns Garten-Geschichten.

Baumschnitt

Gemeinsam erarbeiten wir uns die Grundlagen des Baumschnitts.

Ressourcenanalyse

Jeder Ort ist anders und bevor wir in Aktion treten beobachten wir genau: Sonne, Boden, Wetter, Klima, Menschen, Tiere und urbane Besonderheiten.

Golfen!

Mit Saatgut-Golfbällen auf unserer selbstgebauten Minigolf-Anlage experimentieren wir spielerisch mit städtischer Begrünung und all ihren Herausforderungen.

Zeichen setzen

Die Welt verändert sich… das ist keine Kunst. Zeichen setzen – also Anstoß zur Veränderung geben, Neues ausprobieren, gemeinsam gestalten – das ist Kunst! Im Workshop „Zeichen setzen“ bekommt ihr verschiedene Werkzeuge an die Hand, die es euch möglich machen, gesellschaftliche Veränderung mitzugestalten.

Bio-Bollerwagen

Mit dem Bio-Bollerwagen machen wir Lust darauf, im Gemeinschaftsgarten mitzugärtnern. Wir sammeln Leute ein und Bio-Abfälle. Als Start für den Garten, legen wir zusammen einen Komposthaufen an.

Highway to Garden

Ein Garten wird insbesondere durch Wege und Zugänge angelegt. Wir gestalten z.B. einen Steg, der über eine Blühwiese verläuft, legen Schlüsselloch-Wege an oder folgen Tierspuren, um den Garten schön und nützlich zu machen.

Maya M2

Die geschichtete Pflanzweise der Maya spart Platz und braucht wenig Pflege. Wir pflanzen ein typisches Maya-Beet mit Mais, Kürbissen und Stangenbohnen sowie andere überlieferte Pflanzengemeinschaften.

Schicht für Schicht

Bewässerungssysteme, Mulch & Co.: Wir zeigen, wie unser Garten saftig grün bleibt.

Zurück aus der Zukunft

Wir begeben uns auf eine Zeitreise mit Startpunkt im Jahre 2030. In unserer Stadt kann sich auf eigenem Stadtgebiet mit frischen Nahrungsmitteln selbst versorgen. In unserer Gedankenexkursion bewegen wir uns rückwärts in die heutige Gegenwart, um herauszufinden, wie wir unsere „essbare Stadt“ konkret gestaltet haben.