Mehr Walnussbäume für eine essbare Stadt!

Walnüsse sind wahre Kraftpakete der Natur — lokales Superfood!

Die KI-Illustration einer Walnuss als Superheld über einer essbaren Stadt Karlsruhe.

Walnüsse liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren, hochwertiges pflanzliches Eiweiß und wichtige Vitamine. Ihr regelmäßiger Verzehr unterstützt das Herz-Kreislauf-System, fördert die Konzentrationsfähigkeit und trägt zu einem gesunden Lebensstil bei. Außerdem schmecken sie lecker.

Walnussbäume leisten also einen wichtigen Beitrag für eine essbare Stadt. Sie spenden Schatten, verbessern die Luftqualität und bieten regional verfügbare, nährstoffreiche Lebensmittel direkt vor der Haustür. Gleichzeitig sind sie Lebensraum für zahlreiche Tierarten und stärken das ökologische Gleichgewicht in urbanen Räumen.

Walnuss-Knacker bauen

Unsere Vorlage ist dieser Nussknacker in Familientradition, dessen Design-Ursprung wir leider nicht mehr nachvollziehen konnten...

Ein alter Walnussknacker aus Holz steht vor dem Schriftzug
Ein Kind sägt ein Stück Holz ab, dasmit einer Schraubzwinge am Tisch festgespannt ist.

Normalerweise haben wir passende Resthölzer und notwendige Werkzeuge da. Komm' also gerne in die Offene Werkstatt am Mittwoch, um dir einen Walnussknacker zu bauen.

Zwei Personen arbeiten an einem separaten Werktisch mit Säge und Feile an den einzelnen Teilen, aus denen der Walnussknacker zusammengesetzt ist.
Eine Frau testet den fertigen Walnussknacker ihres Sohnes mit einer Walnuss. Funktioniert!

Der offene Bauplan zum Nachbauen.

Tolle Ergebnisse!

Drei neue Walnussknacker stehen auf dem Tisch; jemand hält eine Hand voll geknackter Nüsse daneben in die Kamera.

Diese Publikation soll wie ein Werkzeugkoffer funktionieren und neben handfesten Tools auch Methoden und Herangehensweisen erläutern. Manches haben wir uns von anderen abgeschaut, manches haben wir selbst entwickelt. Damit geht die WAM viel weiter als klassische Zukunfts- werkstätten: Sie geht direkt in Aktionsformate und will immer einen lösungsorientierten Ansatz bieten. Das galt auch im Lauf des Projektzeitraums, wann immer Probleme aufgetreten sind, und gilt weiterhin. Wie können wir Bürger*innen erreichen, die nicht im Architektur-Kontext eingebunden sind? Wie können wir Schwellen der Beteiligung senken? Das wurde immer neu von allen Beteiligten bewertet und daraufhin testeten wir neue Formen der Einladung.

Im Idealfall wirkt dieses Vorgehen sehr nachhaltig: Menschen kommen ins Tun und nehmen Anregungen mit, wie Aktionen umgesetzt werden können. Dieses Prinzip können und sollen sie dann gern immer weiter anwenden, wann immer es ihnen sinnvoll erscheint. Wir bieten alle Werkzeuge zum Nachmachen und Weiterentwickeln an. Die Werkstatt für alles Mögliche will mit ihren Produkten und Services die urban-ökologische Gesellschaft dauerhaft unterstützen – sie lebt und wirkt also weiter!

Die Schichten an Ideen und Aktionen sind so weit gewachsen, dass wir online nicht mehr die gesamte Sammlung als PDFs zum Download anbieten können. Die Datenmenge ist einfach zu groß. Einfacher geht das Durchblättern bei der Offenen Werkstatt am Mittwoch.

Unsere "Schichtarbeit" sprengt den Rahmen der Website...